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Aktuelles

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11. Februar 2015

Qualitäts-, Umwelt– und Arbeitsschutz

Städ­ti­scher Betriebs­hof erhält als ers­ter Betriebs­hof Hes­sens Zer­ti­fi­zie­rung nach EcoStep

Qualitäts-, Umwelt– und Arbeitsschutz  - Städ­ti­scher Betriebs­hof erhält als ers­ter Betriebs­hof Hes­sens Zer­ti­fi­zie­rung nach EcoStep

„Die Pro­zesse in Qua­li­tät, Umwelt– und Arbeits­schutz ver­bes­sern – diese Ziel­set­zung haben die Mit­ar­bei­ter des Städ­ti­schen Betriebs­hofs seit eini­gen Jah­ren Schritt für Schritt mit Leben gefüllt und wur­den nun mit der erfolg­rei­chen Zer­ti­fi­zie­rung belohnt“, sagte der 1. Stadt­rat Michael Stanke. Ende letz­ten Jah­res wurde das Zer­ti­fi­zie­rungs­au­dit durch einen Prü­fer der Deut­schen Gesell­schaft zur Zer­ti­fi­zie­rung von Qua­li­täts­ma­nage­ment­sys­te­men mbH (DQS) durch­ge­führt, bei dem alle Ein­rich­tun­gen des Betriebs­hofs, zwei Kin­der­spiel­plätze zur Stich­probe, meh­rere Orte von Arbeits­ein­sät­zen wie eine Baum­pflan­zung und die Arbeits­un­ter­la­gen des Betriebs­hofs begut­ach­tet wurden.

Im Zuge der Vor­be­rei­tun­gen auf die Zer­ti­fi­zie­rung durch Arbeits­kreis­sit­zun­gen und Betriebs­be­ge­hun­gen wur­den viele Maß­nah­men auf dem Betriebs­hof und für deren Mit­ar­bei­ter umge­setzt. Dazu gehö­ren: Errich­tung einer Hack­schnit­zel­hei­zung, Neu­bau einer Wasch­halle mit Ölab­schei­der, Errich­tung eines neuen Abfall­sam­mel­plat­zes, Neu­struk­tu­rie­rung der Werk­stät­ten und Lager­hal­len, Auf­sto­ckung und Opti­mie­rung der Arbeits­schutz­klei­dung sowie deren Rei­ni­gung, Reno­vie­rung und teil­weise Erneue­rung der Büros, Sozial– und Dusch­räume, Errich­tung eines Gefahrenstoff-containers zur recht­lich ein­wand­freien Lage­rung von Gefah­ren­stof­fen, Ergän­zung und Aktua­li­sie­rung der Betriebs­an­wei­sun­gen sowie der arbeits­recht­lich vor­ge­schrie­be­nen Schu­lun­gen. All diese Maß­nah­men stan­den unter der Vor­gabe der ziel­ge­rich­te­ten und sys­te­ma­ti­schen Erschlie­ßung von Ein­spar­po­ten­tia­len und der damit
ver­bun­de­nen Kos­ten­re­duk­tion. Syn­er­gien wur­den auf­ge­zeigt und genutzt, die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ebe­nen aller Betei­lig­ten nach­hal­tig ver­bes­sert und die Arbeits­ab­läufe kla­rer strukturiert.

Nur durch den per­ma­nen­ten Ein­satz aller Mit­ar­bei­ter des Städ­ti­schen Betriebs­hof sowie von Monika Schie­bel, ver­ant­wort­lich für den Umwelt­schutz bei der Stadt Lim­burg, die den Pro­zess zusam­men mit dem Insti­tut Kata­lyse beglei­tet hat, konn­ten alle Maß­nah­men erfolg­reich bewäl­tigt wer­den. Damit wur­den nicht nur die Arbeits­ab­läufe und –bedin­gun­gen ver­bes­sert son­dern auch die The­men Umwelt und
Wirt­schaft­lich­keit stär­ker in den Fokus der Stadt­ver­wal­tung gerückt“, so Stanke.

Für die EcoStep-Zertifizierung ist nach 1,5 Jah­ren ein Zwi­schen­au­dit und nach drei Jah­ren ein Wie­der­ho­lungs­au­dit vor­ge­se­hen. Hier­bei wird der kon­ti­nu­ier­li­che Ver­bes­se­rungs­pro­zess sicher­ge­stellt. Vor­be­rei­tend sind regel­mä­ßig statt­fin­dende interne Audits geplant, um Erfah­rungs­werte zu sam­meln und einen Maß­nah­men­ka­ta­log zu ent­wi­ckeln und abzu­ar­bei­ten. „Nach der Zer­ti­fi­zie­rung ist vor der Zer­ti­fi­zie­rung. Jetzt gilt es Leben in die Pro­zess­ab­läufe auf dem Papier zu brin­gen und immer wie­der Rück­mel­dun­gen und Anre­gun­gen der Mit­ar­bei­ter in das Manage­ment­sys­tem ein­zu­ar­bei­ten“, beschreibt Klaus Kunz, Lei­ter des Städ­ti­schen Betriebs­hofs, das wei­tere Vorgehen.

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