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19. April 2018

Pro­jekt Nachhaltigkeit

Jetzt bis zum 02.Mai 2018 bewerben

Zwi­schen Sep­tem­ber und Dezem­ber 2018 wer­den erneut 40 Pro­jekte mit dem eta­blier­ten Qua­li­täts­sie­gel Pro­jekt Nach­hal­tig­keit aus­ge­zeich­net. Der seit 2011 vom Rat für Nach­hal­tige Ent­wick­lung (RNE) ver­ge­bene Preis wird erst­mals von den vier Regio­na­len Netz­stel­len Nach­hal­tig­keits­stra­te­gien (RENN) in Koope­ra­tion mit dem RNE ver­lie­hen. Pro­jekt Nach­hal­tig­keit soll dadurch noch mehr Men­schen in allen Bun­des­län­dern und Regio­nen errei­chen. Der Preis rich­tet sich an Initia­ti­ven und Pro­jekte, die zukunfts­ge­rich­tet für Nach­hal­tig­keit wir­ken und einen Bei­trag zur Umset­zung der glo­ba­len UN-Entwicklungsziele in unse­rer Gesell­schaft leis­ten. Inter­es­sierte kön­nen sich vom 05.03 bis zum 02.05.2018 bewerben.

Mar­lehn Thieme, Vor­sit­zende des Rates für Nach­hal­tige Ent­wick­lung, erläu­tert die Neu­aus­rich­tung des Prei­ses: „Die aus­ge­zeich­ne­ten Pro­jekte kön­nen vom Erfah­rungs­aus­tausch und von Ange­bo­ten zur gegen­sei­ti­gen Unter­stüt­zung und Wei­ter­ver­brei­tung in den Netz­wer­ken der RENN pro­fi­tie­ren. Ich erhoffe mir, dass die vie­len klei­nen und gro­ßen Initia­ti­ven aus der Mitte unse­rer Gesell­schaft so als Vor­bil­der der not­wen­di­gen Trans­for­ma­tion ihre Wir­kung ent­fal­ten können.“

Wer kann sich bewerben

Bewer­ben kann sich jeder: Ob zivil­ge­sell­schaft­li­che Orga­ni­sa­tio­nen, Initia­ti­ven der sozia­len Inno­va­tion, Pri­vat­per­so­nen, Kom­mu­nen, öffent­li­che Ein­rich­tun­gen, Unter­neh­men, Star­tups oder Koope­ra­tio­nen der­sel­ben. Vor­aus­set­zung ist, dass sich das Pro­jekt bereits in der Umset­zung befindet.

Was gibt es zu gewinnen

Die Aus­zeich­nung „Pro­jekt Nach­hal­tig­keit“ ist ein eta­blier­tes Qua­li­täts­sie­gel, wel­ches durch den Initia­tor Rat für Nach­hal­tige Ent­wick­lung (RNE) bun­des­weite Bekannt­heit erlangt hat. Sie bie­tet den Preis­trä­gern den Zugang zu einem enga­gier­ten, regio­na­len und bun­des­wei­ten Netz­werk, ver­stärkte öffent­li­che Auf­merk­sam­keit sowie die Chance, den öffent­li­chen Dis­kurs zu prä­gen und Unter­stüt­zer zu gewin­nen. So erhal­ten die Gewin­ner bei­spiels­weise eine exklu­sive Ein­la­dung zu den bun­des­wei­ten RENN.tagen, einer Netzwerk-Konferenz mit Nach­hal­tig­keit­s­in­itia­ti­ven aus ganz Deutsch­land. Dar­über hin­aus winkt den 40 Preis­trä­gern ein Preis­geld von ins­ge­samt 40.000 €. Ein Pro­jekt pro RENN-Stelle, wel­ches beson­ders viel bewegt und einen trans­for­ma­ti­ven Cha­rak­ter auf­weist, wird außer­dem als Trans­for­ma­ti­ons­pro­jekt auf Bun­des­ebene ausgezeichnet.

Der Rat für Nach­hal­tige Ent­wick­lung wurde erst­mals im April 2001 von der Bun­des­re­gie­rung beru­fen. Dem Rat gehö­ren 15 Per­so­nen des öffent­li­chen Lebens an. Die Auf­ga­ben des Rates sind die Ent­wick­lung von Bei­trä­gen für die Umset­zung der Deut­schen Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie, die Benen­nung von kon­kre­ten Hand­lungs­fel­dern und Pro­jek­ten sowie Nach­hal­tig­keit zu einem wich­ti­gen öffent­li­chen Anlie­gen zu machen. Mehr unter www.nachhaltigkeitsrat.de

Wei­tere Infor­ma­tio­nen zu Pro­jekt Nach­hal­tig­keit und zur Teil­nahme: http://www.projektnachhaltigkeit.renn-netzwerk.de/

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